Fahrradheckträger sind zunächst einmal für den Transport von Fahrrädern bestimmt. Es gibt sogenannte universelle Fahrradheckträger, welche die verschiedensten Sorten an Fahrrädern transportieren können. Darunter fallen Kinderräder und Erwachsenenräder.
Wie der Name Fahrradheckträger schon andeutet, handelt es sich um eine Möglichkeit das Fahrrad am Heck des Autos anzubringen und zu transportieren.
Bei dem Kauf sollte man darauf achten, dass das Produkt TÜV geprüft ist. Des weiteren sollte man eventuell das Fahrrad schon einmal “Probe-Anbringen”. Außerdem sollte man auf die empfohlende Geschwindigkeitsbegrenzung achten. Denn eine Geschwindigkeit von mehr als 130 km pro Stunde gefährdet, dass das Fahrrad von der Halterung fällt.
Ebenfalls sollte man auf eine Kompabilität zu seinem jeweiligen Fahrzeug achten. Nicht jeder Fahrradheckträger lässt sich auch an jedes Fahrzeug anbringen. Ein Golf hat beispielsweise ein kleineres Heck als ein VW Bus.
Bevor man sich einen Heckträger für das Fahrrad kauft, sollte man sich ebenfalls vorher klar machen, wie viele Fahrräder man damit transportieren möchte. Einige Fahrradträger ermöglichen beispielsweise eine maximale Fahrradanzahl von vier. Hier kann man die Faustregel anwenden, dass dadurch allerdings auch die maximale Geschwindigkeit unter 130 fällt. Wichtig ist auch die vorhergehende Einholung von Tests und Erfahrungsberichten.
Bekannte Anlaufstellen sind hier Stiftung Warentest, oder auch persönliche Erfahrungsberichte von ciao.de, oder aber auch der ADAC, welcher jährlich viele Fahrradheckträger bekannter Firmen unter die Lupe nimmt und weitere Hinweise und Tipps für den Kauf gibt.
