Indoor-Cycling-Bikes, die Alternative zum Rennradfahren im Winter
Das Indoor Cycling Bike als Alternative? Wenn die Tage kürzer werden, die Temperaturen sinken und der Niederschlag zunimmt, steht die kalte Jahreszeit vor der Tür.

indoor-cycling-bike

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Viele Rennradfahrer suchen dann nach einer Alternative, um weiterhin effektiv trainieren zu können und ihre Kondition beizubehalten. Hierfür bietet sich das Indoor Cycling Bike an.
Das Indoorcycling ist eine Ausdauersportart mit Musik, die in den Fitnessstudios angeboten wird.
Diese Ausdauersportart wird auf stationären Fahrrädern (Indoor Cycling Bikes) betrieben und trainiert den aeroben und den anaeroben Bereich.
Beim Indoorcycling erfolgt die Kraftübertragung starr von einer Kette auf die Schwungscheibe, es wird also kein Freilauf genutzt. Der Widerstand wird durch das Einstellen der Bremskraft auf die Scheibe reguliert.
Als weiterer Vorteil zählt, dass viele Personen mit unterschiedlichen Leistungsvermögen in einem Kurs trainieren können, da jeder seinen Schwierigkeitsgrad dem Training individuell anpassen kann.
Obwohl keine Fortbewegung stattfindet, wird oft vom „Fahren“ gesprochen. Der Lenker beim Indoorbike dient nur zum Festhalten mit den Händen oder Armen. Unter Anleitung eines Trainers oder „Instructor“ wird trainiert.
Er gibt durch die Musik die Fahrweise, die Höhe des Widerstands und die Trittfrequenz vor.
Der Unterschied zwischen einer Fahrt in der Ebene mit großem Gang sowie einer Bergfahrt mit einem kleinen Gang ist nicht darstellbar.
Für viele Radfahrer ist die starre Nabe beim Fahren mit geringem Widerstand gewöhnungsbedürftig.
Um herauszufinden, ob Indoor Cycling Bikes das richtige Trainingsprogramm für den Winter ist, sollte man einmal eine Probestunde in einem der vielen Fitnessstudios besuchen.